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Zukunftsplan Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg

Geschrieben von AP am in Zukunftsplan Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg

Es handelt sich um ein qualitatives und prozessorientiertes Praxisentwicklungsprojekt zur Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg mit dem Ziel, Fachwissen sowie im Landkreis vorhandene Ressourcen zu bündeln, aufeinander abzustimmen und auf der Basis dieses Prozesses Handlungsempfehlungen zu formulieren im Sinne eines Zukunftsplans Jugendarbeit.

Zentrale Bausteine sind:

  • Sekundäranalyse zur Bestands- und Bedarfserhebung: Vor Ort liegen bereits unterschiedlichste Erhebungen und Materialien zur Zukunft der Jugendarbeit im Landkreis vor, die vor dem Hintergrund aktueller Fachdiskurse gebündelt werden. Ziel der Sekundäranalyse ist die Erarbeitung einer Gesamtschau des Bestandes und der Bedarfe der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg.
  • Werkstattgespräche mit Expert/innen: Um die Einschätzung der Akteure im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu erfassen, werden thematisch fokussierter Werkstattgespräche durchgeführt.
  • Fachforen: Über die regelmäßig stattfindenden Fachforen werden relevante Akteure und Vertreter*innen der lokalen Fachkräfte eingebunden und miteinander verzahnt. Es erfolgt ein moderierter Abstimmungsprozess, in dem die einzelnen Auswertungsschritte und Teilergebnisse des Forschungsprojektes diskutiert, gebündelt und zu Handlungsempfehlungen abstrahiert werden. Zielsetzung dabei ist die Schaffung einer fundierten Grundlage für weitere Planungen und Praxisentwicklungen.

Auftraggeber: Kreisjugendamt Ravensburg und Kreisjugendring Ravensburg e.V.

Laufzeit: Februar 2016 bis Oktober 2017

Ansprechpartnerinnen bei IRIS: Andrea Bosch und Sibylle Walter

Integrationsnetzwerk Hohenlohe – Main-Tauber (Bundesprogramm IvAF, „Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen“)

Geschrieben von AP am in Integrationsrichtlinie Bund: Die Projekte "Runway", "Auf geht`s" und "Integrationsnetzwerk Hohenlohe - Main-Tauber"

In diesem Projekt sollen in den Landkreisen Hohenlohe und Main-Tauber bis 2019 nahezu 1000 Geflüchtete und Asylbewerber*innen beim Zugang zum Arbeitsmarkt unterstützt werden. Auch hier ist eine wichtige Aufgabe, mit Betrieben, von denen sich nach wie vor viele engagieren wollen, realistische Pfade zu entwickeln, wie sie Menschen aus der Zielgruppe integrieren können.

Projekte RUNWAY und „Auf geht’s“ (Programm Integration statt Ausgrenzung)

Geschrieben von AP am in Integrationsrichtlinie Bund: Die Projekte "Runway", "Auf geht`s" und "Integrationsnetzwerk Hohenlohe - Main-Tauber"

Im Teilprogramm IsA ist die Zielrichtung die Integration von jüngeren Menschen unter 35 Jahren mit sogenannten „multiplen Vermittlungshemmnissen“ in Arbeit oder Ausbildung.

2016 war IRIS e.V. in zwei Projekten dieser Programmlinie aktiv.

Logo fsj-auszeit

Evaluation des FSJ auszeit

Geschrieben von AP am in Evaluation des FSJ auszeit

Mit FSJ auszeit hat das Diakonische Werk Württemberg eine bildungspolitische Innovation im Bereich der Freiwilligendienste entwickelt, die sich dem zunehmenden Bedarf von Schüler_innen nach einer „Auszeit“ innerhalb ihrer schulischen Laufbahn annimmt. IRIS e.V. ist seit Oktober 2015 mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Bericht zur Bürgermeisterbefragung im Rahmen des Projekts „Die Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum“ (ZJLR)

Geschrieben von AP am in Institutnews, Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum

Im Rahmen des landkreisübergreifenden Projekts wurden 20 Bürgermeister_innen, städtischen Vertreter_innen bzw. und Gemeindevertreter_innen befragt. Ziel des Gesamtprojekts war es, erkennbar zu machen, welche Strukturen kleine, mittlere und große Gemeinden vor dem Hintergrund bevorstehender demografischer Veränderungen vorhalten sollten, um die Jugendarbeit im ländlichen Raum zu erhalten oder weiter auszubauen. Vor diesem Hintergrund wurden die Befragten um ihre Einschätzung rund um das Thema Zukunft der Jugendarbeit gebeten. Sie benannten dabei Herausforderungen für die Jugendarbeit sowie mögliche Bedarfe, gerade auch mit Blick auf weitreichende Veränderungen wie den Ausbau der Ganztagesschulen oder die Auswirkungen des demographischen Wandels.

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014

IRIS Newsletter 1/2014

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014Lange haben wir uns mit dem neuen IRIS-Newsletter Zeit gelassen. Irgendwie schien das Format überholt – zum einen zu lang, um wirklich auch von denen gelesen zu werden, die das Hauptthema nur am Rande interessierte; zum anderen zu aufwändig für uns als im Projektealltag Gefangene: immerhin hatten einige der vergangenen Newsletter eher das Format von Zeitschriftenbeiträgen – und die wollen bekanntlich gewissen Qualitätskriterien genügen.
Deshalb jetzt ein neuer Anlauf in einem kaum veränderten, aber kompakterem Format. Und weil das alles schon so lange her ist und sich deshalb so viel Neues angesammelt hat, dieses Mal zunächst mit einem Überblick über aktuell laufende Projekte, und deshalb auch etwas länger als in den kommenden Ausgaben geplant – versprochen!!

IRIS-Fachgespräch: Eine Frage der Haltung?

Geschrieben von AP am in Aktuell

In der Reihe von IRIS-Fachgesprächen möchten wir Ihnen und Euch Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, Ergebnisse und Diskurse geben und den fachlichen Austausch zwischen Praxis und Forschung fördern.

Das Thema des 3. IRIS-Fachgesprächs am 8.10.2014 ist „Eine Frage der Haltung! Oder doch noch mehr? Konstruktionen von „Ethnizität“ und Benachteiligung in Beratungs- und Orientierungsprozessen“.

Neues „Handbuch Übergänge“ mit breitem Überblick

Geschrieben von AP am in Institutnews

Umschlag Handbuch UebergaengeIm Beltz Juventa-Verlag ist diesen Monat das „Handbuch Übergänge“ erschienen. Es bietet einen breiten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu Übergängen in Lebenslauf und Biografie und schließt damit eine Lücke in der Diskussion um die Veränderung von Übergängen zwischen unterschiedlichen Lebensphasen und unterschiedlichen Institutionen, die sich in den letzten zwanzig Jahren in den Sozialwissenschaften entwickelt hat.

Band „Bildung und Bewältigung…“ erschienen

Geschrieben von AP am in Institutnews

Cover-Bildung-Bewaeltigung-klein Wie sind Prozesse der Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen junger Frauen und Männer verknüpft? Auf welche Weise werden diese Prozesse durch institutionelle Strukturen und Settings unterstützt oder verhindert? Das sind die Fragestellungen, auf die der soeben erschienene Sammelband „Bildung und Bewältigung im Zeichen von sozialer Ungleichheit – Theoretische und empirische Beiträge zur qualitativen Bildungs- und Übergangsforschung“ Antworten zu geben sucht.

GOETE Videoschnappschuss

Video zum GOETE-Projekt

Geschrieben von AP am in GOETE, Institutnews

Snapshot GOETE VideoDas Projekt Governance of Educational Trajectories in Europe (GOETE) hat an der Studie beteiligte Jugendliche gebeten, ihre Sichtweise auf Übergänge im Bildungssystem per Video festzuhalten. Zusammen mit den ForscherInnen haben sich daraufhin jugendliche Befragte in allen beteiligten Ländern daran gemacht, in ganz unterschiedlichen Formaten darzustellen, was ihnen Bildung bedeutet. Die Bandbreite reicht von Videointerviews über die Dokumentation eines typischen Schultags bis zu einem kompletten halbstündigen Spielfilm.

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Institut für regionale Innovation und Sozialforschung - IRIS e.V. Fürststr. 3 D-72072 Tübingen Tel. +49 7071 79559-20 Fax +49 7071 79559-19 E-Mail iris.tue@iris-egris.de