IRIS Newsletter 1/2007: Jugend und Partizipation

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2007Jugend und Partizipation ist das Thema des neuen IRIS Newsletters.
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren zu einem der jugendpolitischen Schwerpunktthemen geworden. Doch was heißt Partizipation? Wer partizipiert woran und wobei? Macht Partizipation einen Unterschied in Bezug auf soziale Integration? Wo ermöglicht Partizipation Teilhabe, wo ist sie legitimatorisches Feigenblatt dafür, dass die meisten Kinder und Jugendlichen von den sie betreffenden Entscheidungen ausgeschlossen sind? Mit diesen Fragen setzt sich der aktuelle IRIS-Newsletter mit dem Titel „Jugend und Partizipation – tatsächliche Beteiligung oder bürgerschaftliche Kosmetik?“ vor dem Hintergrund laufender und abgeschlossener Projekte auseinander.

IRIS-Newsletter 2/2006: Praxisentwicklung in interkultureller Perspektive

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Newsletter Cover 2-2006Soziale Arbeit und Bildung sind auf differenzierte Analysen der Zusammenhänge zwischen Migration und Integration angewiesen. Deshalb hat sich in den Bereichen der Sozial- und Bildungsforschung eine hochdifferenzierte Debatte darüber entwickelt, mit welchen Konzepten angemessen auf die Tatsache reagiert werden kann, dass ein größer Anteil an Kindern und Jugendlichen über einen Migrationshintergrund verfügt.

IRIS-Newsletter 1/2006: Benachteiligte Jugendliche in Europa

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2006Zukunfts- und Integrationschancen so genannter benachteiligter Jugendlicher sind nicht nur in Deutschland (z.B. Hartz IV, Situation an Hauptschulen), sondern auch auf europäischer Ebene ein zunehmend kontovers diskutiertes Thema. Sich damit auseinander zu setzen erlaubt zum einen, von den anderen zu lernen: Welche Maßnahmen werden angewandt, welche Wirkungen haben sie, aber auch – was heißt jeweils ‚benachteiligt‘? Zum anderen hat dieser politische Diskurs zunehmend Einfluss auf die Politik hierzulande – wenn auch eher indirekt. Immer wieder wird jedoch auf Erfolge anderer Länder verwiesen, deren Maßnahmen damit zum Modell ‚guter Praxis‘ erkoren werden. Die Aufwertung des Themas Integration benachteiligter Jugendlicher auf EU-Ebene ist eine Reaktion auf die wenig ermutigende Zwischenbilanz der Lissabon-Strategie, die feststellt, dass junge Frauen und Männer nicht oder nur geringfügig von Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik profitieren.

IRIS Newsletter 2/2005: Junge Erwachsene und ihre Familien im europäischen Vergleich

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover NL 2-2005Zwischen Abhängigkeit und Autonomie: Junge Erwachsene und ihre Familien im europäischen Vergleich

Welche Rolle spielt Familie in den Übergängen junger Frauen und Männer von der Schule in die Arbeit? Die Familie wird aus zweierlei Gründen zunehmend interessant für die Übergangsforschung: zum einen macht die aktuelle familienpolitische Diskussion deutlich, dass junge Erwachsene erst dann Familien gründen, wenn sie über ein Mindestmaß an Sicherheit verfügen; und dies ist offensichtlich immer seltener oder zumindest immer später der Fall.

Technik

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