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GOETE Abschlusskonferenz am 21. März 2013

Geschrieben von AP am in GOETE, Institutnews

GOETE LogoAm 21. März 2013 findet in Frankfurt a.M. die Abschlusskonferenz des Projekts GOETE statt. Unter dem Titel “Youth and Educational Disadvantage: The Governance of Educational Trajectories in Europe” werden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt und diskutiert.

Neuer Band zu Jugend und Partizipation

Geschrieben von AP am in Institutnews

Book Cover Youth Participation in EuropeDie Beteiligung Jugendlicher an den vielfältigen Formen des Protests ist ein Ausdruck unterschiedlichster Unzufriedenheiten mit ihrer Lebenssituation und stellt demokratische Gesellschaften vor die Herausforderung, angemessenere Formen der Beteiligung von jungen Frauen und Männern entwickeln zu müssen. Ein neuer Band von Beteiligten am europäischen Forschungsprojekt UP2YOUTH beleuchtet diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven.

Neues Veröffentlichungsverzeichnis auf unserer Website

Geschrieben von AP am in Website-News

Screenshot PublikationsverzeichnisDie meisten BesucherInnen auf der IRIS-Website landen früher oder später auf der Seite “Publikationen“, wo die Schriften aus dem Institut entweder nach Jahren oder nach AutorInnennamen sortiert aufgelistet sind – die meisten früher, ist diese Seite doch die mit den meisten “Klicks”. Finden sie dort eine interessante Publikation, geht es ans Notieren: manche schreiben die Titel ab, manche setzen ein Bookmark auf die Seite – und manche übernehmen die Daten in irgendeine Form von Literaturverwaltung. Letzteren bieten wir seit der neuesten Umgestaltung dieser Seiten einen besonderen Service, der einiges an “Handarbeit” erspart. Fast alle Literaturverwaltungsprogramme bieten die automatische Übernahme von Literaturangaben aus dem Browser an, vorausgesetzt, die Daten sind entsprechend dafür vorbereitet.

Untersuchungen zu Lernen vor Ort veröffentlicht

Geschrieben von AP am in Institutnews

Das Projekt Lernen vor Ort hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungslandschaft des Rems-Murr-Kreises transparent darzustellen, Verantwortungsbereiche zu klären, Angebote und Bildungseinrichtungen zu erfassen, aufeinander abzustimmen, zu vernetzen und leichter zugänglich zu machen. IRIS e.V. beschäftigte sich in diesem Zusammenhang mit zwei Teilbereichen der Bildungslandschaft im Rems-Murr-Kreis. Diese sind zum einen die non-formalen und informellen Bildungsangebote in der spezifischen Struktur der verbandlichen Jugendarbeit und zum anderen die Strukturen und Angebote der beruflichen Weiterbildung im Rems-Murr-Kreis. Die Ergebnisse der Untersuchungen zu den beiden Teilbereiche liegen jetzt als Berichte vor.

Mehr Informationen auf der Projektseite.

Ergebnisse zu Lernen vor Ort

Geschrieben von AP am in Lernen vor Ort im Rems-Murr-Kreis

Das Projekt Lernen vor Ort hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungslandschaft des Rems-Murr-Kreises transparent darzustellen, Verantwortungsbereiche zu klären, Angebote und Bildungseinrichtungen zu erfassen, aufeinander abzustimmen, zu vernetzen und leichter zugänglich zu machen. IRIS e.V. beschäftigte sich in diesem Zusammenhang mit zwei Teilbereichen der Bildungslandschaft im Rems-Murr-Kreis. Diese sind zum einen die non-formalen und informellen Bildungsangebote in der spezifischen Struktur der verbandlichen Jugendarbeit und zum anderen die Strukturen und Angebote der beruflichen Weiterbildung im Rems-Murr-Kreis. Die Ergebnisse der Untersuchungen zu den beiden Teilbereiche liegen jetzt als in Berichtform vor.

Das Projekt TTV – Handwerkszeug für das Lehren in der beruflichen Bildung

Geschrieben von AP am in TTV – Handwerkszeug für das Lehren in der beruflichen Bildung

Projekthintergrund

Ein Leonardo-Innovations-Transfer-Projekt soll innovative Erkenntnisse aus einem Land in andere transferieren.

Das Projekt TTV (Tools of the Trade for Teaching in VET) greift insbesondere Erfahrungen auf, die IRIS e.V. in den letzten Jahren in der Kooperation mit der Handwerkskammer Freiburg und mit einer Reihe von KMUs gemacht hat.

Evaluation des Landesprogramms Integrationsoffensive im Auftrag der AGJF Baden-Württemberg

Geschrieben von AP am in Evaluation der Integrationsoffensive

Die Integrationsoffensive Baden-Württemberg ist das Förderprogramm für Projekte der offenen, verbandlichen und kulturellen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg. Mit dem vorhandenen Geld werden Träger bei der Planung und Umsetzung ihrer Integrationsprojekte fachlich beraten und finanziell unterstützt.

Handreichung zur Zusammenarbeit mit Eltern in der Berufsorientierung

Geschrieben von AP am in Zusammenarbeit mit Eltern in der Berufsorientierung

IRIS ist von der Koordinierungsstelle Regionales Übergangsmanagement der Landeshauptstadt Stuttgart beauftragt mit der Erstellung einer Handreichung zur „Zusammenarbeit mit Eltern in der Berufsorientierung“  sowie der Durchführung mehrmoduliger Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/innen und muttersprachliche Schlüsselpersonen zur Arbeit mit der Stuttgarter Handreichung im Auftrag des Staatlichen Schulamts Stuttgart.

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Wissenschaftliche Begleitung “Ağabey-Abla”

Geschrieben von AP am in Wissenschaftliche Begleitung Ağabey-Abla

Wissenschaftliche Begleitung des Stipendien- und Mentor_innenprogramms “Ağabey-Abla” des deutsch-türkischen Forums Stuttgart e.V.

Bei diesem Stipendien- und Mentor_innenprogramm, das von der Robert-Bosch-Stiftung finanziert wird, begleiten ca. 70 türkische Mentor_innen türkische Schüler_innen insbesondere im Hinblick auf schulische Themen, aber auch auf Freizeitgestaltung. So werden hier Ansätze erprobt, mit denen zum einen Schüler_innen mit Migrationshintergrund auf innovative Weise gefördert werden können und wie zum anderen das gesellschaftliche Engagement von jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund dabei genutzt werden kann.

Aufruf gegen Abschiebung

Geschrieben von AP am in Institutnews

Das Netzwerk “Rassismuskritische Migrationspädagogik in Baden-Württemberg” ruft neben vielen anderen Organisationen die Landesregierung dazu auf, die geplanten Abschiebungen von über 10.000 Roma in den Kosovo nicht nur auszusetzen, sondern eine dauerhafte Bleibemöglichkeit zu schaffen.

Wer dem Aufruf Nachdruck verleihen möchte, ist eingeladen, auf der Website aufruf-gegen-abschiebung.de den Aufruf zu unterzeichnen.

Hintergrund dazu von aufruf-gegen-abschiebung.de:

Im April 2010 haben die Innenminister der 16 Bundesländer
beschlossen, in den nächsten Jahren über 10.000 langzeitgeduldete Roma in den Kosovo abzuschieben, darunter viele Kinder und Jugendliche, die hier in Deutschland geboren oder aufgewachsen sind. Diese Kinder und Jugendlichen besuchen Kindergärten, Schulen, Jugendhäuser und Wohngruppen. Sie sind Teil der (Migrations-) Gesellschaft, in der wir leben und wirken. Ihre geplante Abschiebung fordert uns daher als Bürger/innen aber auch als Pädagog/innen in besonderer Weise heraus. In Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung die Abschiebungen von langzeitgeduldeten Roma in den Kosovo vorübergehend ausgesetzt, eine endgültige Entscheidung soll nach einer Reise des Petitionsausschusses in den Kosovo Ende Januar fallen. Auch in anderen Bundesländern stehen entsprechende Entscheidungen an. Eine nachhaltige Regelung wird nur bundesweit möglich sein. Dieser baden-württembergische Aufruf richtet sich daher an alle Landesregierungen

IRIS unterstützt diesen Aufruf als eine der erstunterzeichnenden Institutionen.

Auftaktveranstaltung “Gemischtes Doppel”

Geschrieben von AP am in „Gemischtes Doppel" – Kooperation Jugendhilfe und Schule, Institutnews

Auftaktveranstaltung zum Praxisprojekt “Gemischtes Doppel” – Kooperation von Jugendhilfe und Schule auf neuen Wegen

Jugendhilfe und Schule stehen vor der Herausforderung, Erziehung und Bildung verstärkt als gemeinsame Aufgabe zu begreifen und in engem Zusammenspiel Bedingungen zu gestalten, die allen Kindern und Jugendlichen optimale Bildungs- und Teilhabechancen bieten. Für beide “Systeme” ist dies eine Herausforderung, deren Ziel es sein muss, Bildungs- und Erfahrungsräume für junge Menschen bedarfsgerecht und lebensweltorientiert zu gestalten.

Seit Herbst 2011 begleitet IRIS das Praxisprojekt “Gemischtes Doppel”. Am 15. Februar wird das Projekt bei einer öffentlichen Auftaktveranstaltung vorgestellt.

Fachliche Begleitung und Koordination des Projektes „Gemischtes Doppel – Kooperation von Jugendhilfe und Schule“

Geschrieben von AP am in „Gemischtes Doppel" – Kooperation Jugendhilfe und Schule

Fachliche Begleitung und Koordination des Projektes „Gemischtes Doppel – Kooperation von Jugendhilfe und Schule“ im Auftrag des Paritätischen Baden Württemberg (Projektförderung über den KVJS Baden-Württemberg). Jugendhilfe und Schule stehen vor der Herausforderung, Erziehung und Bildung verstärkt als gemeinsame Aufgabe zu begreifen und in engem Zusammenspiel Bedingungen zu gestalten, die allen Kindern und Jugendlichen optimale Bildungs- und Teilhabechancen bieten. Für beide „Systeme“ ist dies eine Herausforderung, deren Ziel es sein muss, Bildungs- und Erfahrungsräume für junge Menschen bedarfsgerecht und lebensweltorientiert zu gestalten.

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