Internationale Fallstudien zur Berufsorientierung

Geschrieben von AP am in Berufsorientierung in Sachsen

IRIS ist im Rahmen eines einjährigen Projekts zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft damit betraut, internationale Fallstudien zu Systemen der beruflichen Orientierung in Europa zu erstellen.

Ziel des Projektes im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums ist:

  • Strategien zeitgemäßer Berufsorientierung zu entwickeln, um auf die aktuellen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt reagieren zu können,
    Aktivitäten transparent zu systematisieren,
  • um somit den Zugang zu konkreten Angeboten und Ansprechpartnern zu verbessern,
    die Koordination von Aktivitäten der Berufsorientierung zu verbessern,
  • Erfolgsindikatoren für eine zielorientierte Berufsorientierung zu benennen, um auf dieser Basis Effekte messen zu können

An der Studie sind neben IRIS Tübingen auch noch die Universität Hildesheim und IRIS e.V. Dresden beteiligt, das die unterschiedlichen Teilprodukte zu einer Gesamtkonzeption integrieren wird.

IRIS Tübingen übernimmt die Aufgabe, drei internationale Fallstudien (Österreich, Dänemark, Vereinigtes Königreich) zur Berufsorientierung zu erstellen, die anschließend für die Effektivierung des sächsischen Systems aufbereitet werden.

MitarbeiterInnen im Projekt sind: Eva-Maria Bub, Eva Ostertag, Barbara Bumbarger und Sibylle Walter. Die Projektleitung haben Andreas Walther und Axel Pohl.

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Technik

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