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Evaluation des Modellvorhabens ‚Lernfamilie als Praxismodell von Jugendhilfe und Schule an einem SBBZ mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung‘

Geschrieben von AP am in Modell Lernfamilie zur Umsetzung inklusiver Bildungsangebote

Mit der Änderung des Schulgesetzes in Baden-Württemberg wurde 2015 der Grundstein gelegt für die Umsetzung inklusiver Bildungsangebote. Eine weitere, grundlegende Entwicklung stellt der Ausbau der Schulen im Land zu Ganztagesschulen dar.

Zukunftsplan Jugend(arbeit) im Landkreis Ravensburg

Geschrieben von AP am in Zukunftsplan Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg

In diesem qualitativen, prozessorientierten Praxisentwicklungsprojekt zur Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg wurden das vorliegende Fachwissen sowie im Landkreis vorhandene Ressourcen gebündelt und abgestimmt, um auf der Basis dieses Prozesses Handlungsempfehlungen im Sinne eines Zukunftsplans Jugendarbeit zu formulieren.

Zentrale Projektbausteine waren:

  • Sekundäranalyse zur Bestands- und Bedarfserhebung: Vor Ort lagen bereits unterschiedlichste Erhebungen und Materialien zur Zukunft der Jugendarbeit im Landkreis vor, die vor dem Hintergrund aktueller Fachdiskurse gebündelt wurden. Ziel der Sekundäranalyse war die Erarbeitung einer Gesamtschau des Bestandes und der Bedarfe der Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg.
  • Werkstattgespräche mit Expert/innen: Um die Einschätzung der Akteure im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu erfassen, wurden thematisch fokussierte Werkstattgespräche durchgeführt.
  • Fachforen: Über die regelmäßig stattfindenden Fachforen wurden relevante Akteure und Vertreter*innen der lokalen Fachkräfte eingebunden und miteinander verzahnt. Es erfolgte ein moderierter Abstimmungsprozess, in dem die einzelnen Auswertungsschritte und Teilergebnisse des Forschungsprojektes diskutiert, gebündelt und zu Handlungsempfehlungen abstrahiert wurden. Zielsetzung dabei war die Schaffung einer fundierten Grundlage für weitere Planungen und Praxisentwicklungen.

Der Projektbericht zum „Zukunftsplan Jugend(arbeit) im Landkreis Ravensburg“ mit allen Teilergebnissen, Auswertungsschritten sowie den Handlungsempfehlungen steht nun zum Download bereit: Zukunftsplan Jugend(arbeit) im Landkreis Ravensburg

Auftraggeber: Kreisjugendamt Ravensburg und Kreisjugendring Ravensburg e.V.

Laufzeit: Februar 2016 bis November 2017

Ansprechpartnerinnen bei IRIS: Andrea Bosch und Sibylle Walter

Integrationsnetzwerk Hohenlohe – Main-Tauber (Bundesprogramm IvAF, „Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen“)

Geschrieben von AP am in Integrationsrichtlinie Bund: Die Projekte "Runway", "Auf geht`s" und "Integrationsnetzwerk Hohenlohe - Main-Tauber"

In diesem Projekt sollen in den Landkreisen Hohenlohe und Main-Tauber bis 2019 nahezu 1000 Geflüchtete und Asylbewerber*innen beim Zugang zum Arbeitsmarkt unterstützt werden. Auch hier ist eine wichtige Aufgabe, mit Betrieben, von denen sich nach wie vor viele engagieren wollen, realistische Pfade zu entwickeln, wie sie Menschen aus der Zielgruppe integrieren können.

Projekte RUNWAY und “Auf geht’s” (Programm Integration statt Ausgrenzung)

Geschrieben von AP am in Integrationsrichtlinie Bund: Die Projekte "Runway", "Auf geht`s" und "Integrationsnetzwerk Hohenlohe - Main-Tauber"

Im Teilprogramm IsA ist die Zielrichtung die Integration von jüngeren Menschen unter 35 Jahren mit sogenannten „multiplen Vermittlungshemmnissen“ in Arbeit oder Ausbildung.

2016 war IRIS e.V. in zwei Projekten dieser Programmlinie aktiv.

Logo fsj-auszeit

Evaluation des FSJ auszeit

Geschrieben von AP am in Evaluation des FSJ auszeit

Mit FSJ auszeit hat das Diakonische Werk Württemberg eine bildungspolitische Innovation im Bereich der Freiwilligendienste entwickelt, die sich dem zunehmenden Bedarf von Schüler_innen nach einer „Auszeit“ innerhalb ihrer schulischen Laufbahn annimmt. IRIS e.V. ist seit Oktober 2015 mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Bericht zur Bürgermeisterbefragung im Rahmen des Projekts „Die Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum“ (ZJLR)

Geschrieben von AP am in Institutnews, Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum

Im Rahmen des landkreisübergreifenden Projekts wurden 20 Bürgermeister_innen, städtischen Vertreter_innen bzw. und Gemeindevertreter_innen befragt. Ziel des Gesamtprojekts war es, erkennbar zu machen, welche Strukturen kleine, mittlere und große Gemeinden vor dem Hintergrund bevorstehender demografischer Veränderungen vorhalten sollten, um die Jugendarbeit im ländlichen Raum zu erhalten oder weiter auszubauen. Vor diesem Hintergrund wurden die Befragten um ihre Einschätzung rund um das Thema Zukunft der Jugendarbeit gebeten. Sie benannten dabei Herausforderungen für die Jugendarbeit sowie mögliche Bedarfe, gerade auch mit Blick auf weitreichende Veränderungen wie den Ausbau der Ganztagesschulen oder die Auswirkungen des demographischen Wandels.

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014

IRIS Newsletter 1/2014

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014Lange haben wir uns mit dem neuen IRIS-Newsletter Zeit gelassen. Irgendwie schien das Format überholt – zum einen zu lang, um wirklich auch von denen gelesen zu werden, die das Hauptthema nur am Rande interessierte; zum anderen zu aufwändig für uns als im Projektealltag Gefangene: immerhin hatten einige der vergangenen Newsletter eher das Format von Zeitschriftenbeiträgen – und die wollen bekanntlich gewissen Qualitätskriterien genügen.
Deshalb jetzt ein neuer Anlauf in einem kaum veränderten, aber kompakterem Format. Und weil das alles schon so lange her ist und sich deshalb so viel Neues angesammelt hat, dieses Mal zunächst mit einem Überblick über aktuell laufende Projekte, und deshalb auch etwas länger als in den kommenden Ausgaben geplant – versprochen!!

IRIS-Fachgespräch: Eine Frage der Haltung?

Geschrieben von AP am in Aktuell

In der Reihe von IRIS-Fachgesprächen möchten wir Ihnen und Euch Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, Ergebnisse und Diskurse geben und den fachlichen Austausch zwischen Praxis und Forschung fördern.

Das Thema des 3. IRIS-Fachgesprächs am 8.10.2014 ist „Eine Frage der Haltung! Oder doch noch mehr? Konstruktionen von „Ethnizität“ und Benachteiligung in Beratungs- und Orientierungsprozessen“.

Neues “Handbuch Übergänge” mit breitem Überblick

Geschrieben von AP am in Institutnews

Umschlag Handbuch UebergaengeIm Beltz Juventa-Verlag ist diesen Monat das “Handbuch Übergänge” erschienen. Es bietet einen breiten Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu Übergängen in Lebenslauf und Biografie und schließt damit eine Lücke in der Diskussion um die Veränderung von Übergängen zwischen unterschiedlichen Lebensphasen und unterschiedlichen Institutionen, die sich in den letzten zwanzig Jahren in den Sozialwissenschaften entwickelt hat.

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Neue Telefonnummern

Bitte beachten: Seit 20.10.15 gelten neue Telefonnummern für das Tübinger Büro. Telefon +49 (0)7071/79559-20, Fax -19
Institut für regionale Innovation und Sozialforschung - IRIS e.V. Fürststr. 3 D-72072 Tübingen Tel. +49 7071 79559-20 Fax +49 7071 79559-19 E-Mail iris.tue@iris-egris.de