Neues Projekt „Ausbildung der AusbilderInnen“
Seit Januar 2009 führt IRIS das aus dem Bundesprogramm „Xenos – Integration und Vielfalt“ geförderte Projekt „Ausbildung der AusbilderInnen“ durch.
Seit Januar 2009 führt IRIS das aus dem Bundesprogramm „Xenos – Integration und Vielfalt“ geförderte Projekt „Ausbildung der AusbilderInnen“ durch.
„Jugend als Akteur sozialen Wandels – Ergebnisse europäischer Jugendforschung“ – unter diesem Titel veranstaltet das von IRIS koordinierte Forschungsprojekt UP2YOUTH sein Abschlussseminar am 5. und 6. März 2009 in Brüssel.
Das Projekt ZIP-EQUAL beschäftigte sich von 2005-2008 mit der Identifizierung und Entwicklung interkultureller Potenziale bei Mitarbeiter/innen, Personalverantwortlichen und Organisationen aus dem Bereich öffentliche Einrichtungen sowie kleinere und mittlere Unternehmen. Zum Bereich ZIP.Konzepte hat das Projekt einen umfangreichen Bericht vorgelegt.
Der IRIS Newsletter 1/2008 beschäftigt sich mit Diversity Management in der betrieblichen Ausbildung. Interkulturalität und informelles Lernen waren die zentralen Themen des von September 2005 bis Dezember 2007 laufenden Projektes „ZIP – Zukunftsorientierte interkulturelle Personalentwicklungsstrategien“ im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL-2.
Soeben erschienen ist ein Band aus der Reihe „Lebensalter und Soziale Arbeit“, der sich ausschließlich mit dem „Jungen Erwachsenenalter“ beschäftigt. Mit Beiträgen vertreten sind auch die IRIS-MitarbeiterInnen Sarina Ahmed, Axel Pohl, Barbara Stauber und Andreas Walther.
Seit Januar 2008 führt IRIS in Kooperation mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der Uni Tübingen die Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Freunde schaffen Erfolg “ durch.
IRIS ist Partner in einem Projekt des Sächsischen Wirtschaftministeriums. Zusammen mit der Universität Hildesheim und IRIS e.V. Dresden wird eine Studie zur Weiterentwicklung der Berufsorientierung im Freistaat Sachsen durchgeführt.
Der neue IRIS Newsletter 2/2007 beschäftigt sich mit den Übergängen in Elternschaft. Das Thema der Familiengründung knüpft in vielfacher Hinsicht an die Übergangsforschung von IRIS an: Zum einen wird in ihm einmal mehr deutlich, wie stark sich die unterschiedlichen Lebensthemen, mit denen junge Frauen und Männer im Übergang sind, überlagern. Gerade bei jüngeren Eltern treten diese verschiedenen Übergänge häufig in Widerspruch zueinander: Ausbildung und Berufseinmündung verkomplizieren sich; die Verselbständigung von Elternhaus muss entweder aufgeschoben werden oder wird erst recht nötig, …
IRIS Newsletter 2/2007: Übergänge in Elternschaft Weiterlesen »
Der diesjährige Tübinger Sozialpädagogiktag am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen widmet sich dem Thema "Lebenslaufbezogene Hilfen in Europa – Lernen von Vielfalt und Differenz in der Praxis" und findet vom 23.-24. November 2007 statt. Beteiligt sind u.a. die IRIS-MitarbeiterInnen Barbara Stauber, Andreas Walther und Axel Pohl.
Die Ergebnisse der Studie „Politische Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche in Europa“ liegen jetzt auch auf spanisch vor.