Beiträge mit Tag ‘Praxisforschung’

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014

IRIS Newsletter 1/2014

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Ausschnitt IRIS Newsletter 1-2014Lange haben wir uns mit dem neuen IRIS-Newsletter Zeit gelassen. Irgendwie schien das Format überholt – zum einen zu lang, um wirklich auch von denen gelesen zu werden, die das Hauptthema nur am Rande interessierte; zum anderen zu aufwändig für uns als im Projektealltag Gefangene: immerhin hatten einige der vergangenen Newsletter eher das Format von Zeitschriftenbeiträgen – und die wollen bekanntlich gewissen Qualitätskriterien genügen.
Deshalb jetzt ein neuer Anlauf in einem kaum veränderten, aber kompakterem Format. Und weil das alles schon so lange her ist und sich deshalb so viel Neues angesammelt hat, dieses Mal zunächst mit einem Überblick über aktuell laufende Projekte, und deshalb auch etwas länger als in den kommenden Ausgaben geplant – versprochen!!

GOETE Videoschnappschuss

Video zum GOETE-Projekt

Geschrieben von AP am in GOETE, Institutnews

Snapshot GOETE VideoDas Projekt Governance of Educational Trajectories in Europe (GOETE) hat an der Studie beteiligte Jugendliche gebeten, ihre Sichtweise auf Übergänge im Bildungssystem per Video festzuhalten. Zusammen mit den ForscherInnen haben sich daraufhin jugendliche Befragte in allen beteiligten Ländern daran gemacht, in ganz unterschiedlichen Formaten darzustellen, was ihnen Bildung bedeutet. Die Bandbreite reicht von Videointerviews über die Dokumentation eines typischen Schultags bis zu einem kompletten halbstündigen Spielfilm.

Evaluation des Landesprogramms Integrationsoffensive im Auftrag der AGJF Baden-Württemberg

Geschrieben von AP am in Evaluation der Integrationsoffensive

Die Integrationsoffensive Baden-Württemberg ist das Förderprogramm für Projekte der offenen, verbandlichen und kulturellen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg. Mit dem vorhandenen Geld werden Träger bei der Planung und Umsetzung ihrer Integrationsprojekte fachlich beraten und finanziell unterstützt.

IRIS-Newsletter 1/2010: Lehren und Lernen in der überbetrieblichen Ausbildung des Handwerks

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1/2010In der überbetrieblichen Ausbildung werden Auszubildenden aus Klein- und Mittelbetrieben des Handwerkes fachliche und theoretische Ausbildungsinhalte vermittelt, die die Betriebe „vor Ort“ z.B. auf Grund ihrer Betriebsgröße nicht anbieten können. Die Auszubildenden aus diesen Betrieben werden in der Regel in Wochenkursen zusammengefasst und in Bildungseinrichtungen des Handwerks gezielt so ausgebildet, dass sie am Ende ihrer Ausbildungszeit den geforderten Stoff der Gesellenprüfung in ihrem Beruf beherrschen.

IRIS Newsletter 1/2009: Peer-Mentoring

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Zitat Peer-MentoringGleichaltrigenbeziehungen haben für Jugendliche und junge Erwachsene erheblich an Bedeutung gewonnen. Diese Erkenntnis der Jugendforschung beginnt sich nach und nach auch im Bildungssystem und im Übergangssystem in den Beruf durchzusetzen. In den letzten Jahren sind viele Unterstützungsmaßnahmen für Jugendliche mit Schwierigkeiten im Übergang in Ausbildung oder Arbeit entwickelt worden, die Laien als MentorInnen oder PatInnen einsetzen. Diese Modelle scheinen gut in den Trend zu passen, angesichts knapper öffentlicher Kassen verstärkt auf „bürgerschaftliches Engagement“ und Ehrenamt zu setzen. Aber darf helfen wer will? Und was bedeutet dies für professionelle Übergangshilfen?

IRIS Newsletter 1/2007: Jugend und Partizipation

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2007Jugend und Partizipation ist das Thema des neuen IRIS Newsletters.
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren zu einem der jugendpolitischen Schwerpunktthemen geworden. Doch was heißt Partizipation? Wer partizipiert woran und wobei? Macht Partizipation einen Unterschied in Bezug auf soziale Integration? Wo ermöglicht Partizipation Teilhabe, wo ist sie legitimatorisches Feigenblatt dafür, dass die meisten Kinder und Jugendlichen von den sie betreffenden Entscheidungen ausgeschlossen sind? Mit diesen Fragen setzt sich der aktuelle IRIS-Newsletter mit dem Titel “Jugend und Partizipation – tatsächliche Beteiligung oder bürgerschaftliche Kosmetik?” vor dem Hintergrund laufender und abgeschlossener Projekte auseinander.

Jugend und Partizipation: URBACT Young Citizens‘ Project

Geschrieben von AP am in Young Citizens' Project

Logo Young Citizens' ProjectBeteiligung von Jugendlichen ist inzwischen einer der Standards der Jugendpolitik in vielen Feldern. Dennoch bleiben viele Beteiligungsprojekte in den Ansätzen stecken, weil sich nur die ohnehin schon engagierten Jugendlichen beteiligen, oder schlafen nach kurzer Zeit wieder ein. Wie dies für den Kontext der Stadtentwicklung geändert werden könnte, untersuchte ein europäisches Städtenetzwerk im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative “URBACT”, bei der IRIS in Person von Axel Pohl als Thematischer Experte mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt war.

Hintergründe zur Jugendberufshilfe im BVJ

Geschrieben von AP am in Monitoring und Evaluierung der Jugendberufshilfe

Eine der wichtigsten Stationen im Übergang Schule-Beruf für Jugendliche, die keine Ausbildungsstelle bekommen konnten und trotzdem ihrer Berufsschulpflicht nachkommen müssen, ist das Berufsvorbereitungsjahr an Beruflichen Schulen (BVJ). Da sowohl die Situation im BVJ als auch die Anschlussperspektiven der TeilnehmerInnen als besonders problematisch erlebt werden, fördern das Land Baden-Württemberg, der Landeswohlfahrtsverband und einige Landkreise als Schulträger seit einigen Jahren unterschiedliche sozialpädagogische Ansätze zur Unterstützung von SchülerInnen im BVJ. Das Jugendberufshilfeangebot im BVJ der Gewerblichen Schule für Holztechnik in Stuttgart-Feuerbach wurde bereits zum Schuljahr 1996/97 eingerichtet. Zielgruppe dieses Jugendberufshilfeangebots sind SchülerInnen des BVJ und der Berufsfachschule. Typisch für die Schülerschaft sind fast ausschließlich geschlechtshomogene Klassen mit männlichen Schülern und ein hoher Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. IRIS wurde von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V. mit der Durchführung und Wissenschaftlichen Begleitung eines Evaluierungsprojekts beauftragt, das die Ergebnisse der Jugendberufshilfe (JBH) aus Perspektive der NutzerInnen und der institutionellen Kooperationspartner bewertet.

Das besondere an dem dabei entwickelten Evaluationskonzept ist die Kombination aus einer von IRIS durchgeführten Längsschnittuntersuchung zur schulisch-beruflichen Entwicklung der SchülerInnen mit der Entwicklung eines Monitoring- und Dokumentationssystems gemeinsam mit den MitarbeiterInnen der JBH, das die fachliche Reflexion und fortlaufende Selbstevaluation der Arbeit über den Zeitraum der wissenschaftlichen Begleitung hinaus sicherstellen wird.

Eine besondere fachliche Herausforderung in diesem Projekt ist deshalb die Einbindung der Evaluierung in die alltägliche Praxis der JBH. Die MitarbeiterInnen in der JBH sind in den Evaluierungsprozess eingebunden und erheben einen Großteil der Daten im Rahmen ihrer Arbeit selbst. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen sowohl für eine individuelle Begleitung und Förderung der SchülerInnen wie auch für die Zusammenarbeit mit anderen Kooperationspartnern nutzbar sein.

Details zum Projekt

Cover Communities of Youth

Details zu Sekundäre Lerneffekte…

Geschrieben von AP am in Informelles Lernen und kulturpädagogische Praxis

Miles et al 2002Im Gegensatz zu vielen Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen bieten Methoden aus dem Bereich der darstellenden Künste jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, sich von einer weniger “problemorientierten” Seite zu präsentieren: eben nicht als “der Schulabbrecher” oder die “Ausbildungsabbrecherin”, sondern als Schauspieler/-in, Musiker/-in etc.
Vor diesem Hintergrund hatte das Forschungsprojekt das Ziel, mehr darüber in Erfahrung zu bringen, wie die besonderen Lernprozesse in Projekten, die mit solchen Methoden arbeiten, “funktionieren”.

Technik

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Neue Telefonnummern

Bitte beachten: Seit 20.10.15 gelten neue Telefonnummern für das Tübinger Büro. Telefon +49 (0)7071/79559-20, Fax -19
Institut für regionale Innovation und Sozialforschung - IRIS e.V. Fürststr. 3 D-72072 Tübingen Tel. +49 7071 79559-20 Fax +49 7071 79559-19 E-Mail iris.tue@iris-egris.de