Beiträge mit Tag ‘Übergänge’

IRIS Newsletter 1/2009: Peer-Mentoring

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Zitat Peer-MentoringGleichaltrigenbeziehungen haben für Jugendliche und junge Erwachsene erheblich an Bedeutung gewonnen. Diese Erkenntnis der Jugendforschung beginnt sich nach und nach auch im Bildungssystem und im Übergangssystem in den Beruf durchzusetzen. In den letzten Jahren sind viele Unterstützungsmaßnahmen für Jugendliche mit Schwierigkeiten im Übergang in Ausbildung oder Arbeit entwickelt worden, die Laien als MentorInnen oder PatInnen einsetzen. Diese Modelle scheinen gut in den Trend zu passen, angesichts knapper öffentlicher Kassen verstärkt auf „bürgerschaftliches Engagement“ und Ehrenamt zu setzen. Aber darf helfen wer will? Und was bedeutet dies für professionelle Übergangshilfen?

IRIS Newsletter 2/2007: Übergänge in Elternschaft

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Der neue IRIS Newsletter 2/2007 beschäftigt sich mit den Übergängen in Elternschaft.
Cover Newsletter 2/2007 Das Thema der Familiengründung knüpft in vielfacher Hinsicht an die Übergangsforschung von IRIS an: Zum einen wird in ihm einmal mehr deutlich, wie stark sich die unterschiedlichen Lebensthemen, mit denen junge Frauen und Männer im Übergang sind, überlagern. Gerade bei jüngeren Eltern treten diese verschiedenen Übergänge häufig in Widerspruch zueinander: Ausbildung und Berufseinmündung verkomplizieren sich; die Verselbständigung von Elternhaus muss entweder aufgeschoben werden oder wird erst recht nötig, weil junge Eltern umso mehr auf die Unterstützung durch ihre Herkunftsfamilie angewiesen sind oder schlicht keinen Wohnraum finden; vielfach tritt die neue Elternrolle in Spannung mit der Entwicklung eigener (jugendkultureller) Lebensstile.

IRIS-Newsletter 1/2006: Benachteiligte Jugendliche in Europa

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2006Zukunfts- und Integrationschancen so genannter benachteiligter Jugendlicher sind nicht nur in Deutschland (z.B. Hartz IV, Situation an Hauptschulen), sondern auch auf europäischer Ebene ein zunehmend kontovers diskutiertes Thema. Sich damit auseinander zu setzen erlaubt zum einen, von den anderen zu lernen: Welche Maßnahmen werden angewandt, welche Wirkungen haben sie, aber auch – was heißt jeweils ‘benachteiligt’? Zum anderen hat dieser politische Diskurs zunehmend Einfluss auf die Politik hierzulande – wenn auch eher indirekt. Immer wieder wird jedoch auf Erfolge anderer Länder verwiesen, deren Maßnahmen damit zum Modell ‘guter Praxis’ erkoren werden. Die Aufwertung des Themas Integration benachteiligter Jugendlicher auf EU-Ebene ist eine Reaktion auf die wenig ermutigende Zwischenbilanz der Lissabon-Strategie, die feststellt, dass junge Frauen und Männer nicht oder nur geringfügig von Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik profitieren.

IRIS Newsletter 2/2005: Junge Erwachsene und ihre Familien im europäischen Vergleich

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover NL 2-2005Zwischen Abhängigkeit und Autonomie: Junge Erwachsene und ihre Familien im europäischen Vergleich

Welche Rolle spielt Familie in den Übergängen junger Frauen und Männer von der Schule in die Arbeit? Die Familie wird aus zweierlei Gründen zunehmend interessant für die Übergangsforschung: zum einen macht die aktuelle familienpolitische Diskussion deutlich, dass junge Erwachsene erst dann Familien gründen, wenn sie über ein Mindestmaß an Sicherheit verfügen; und dies ist offensichtlich immer seltener oder zumindest immer später der Fall.

Technik

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