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IRIS Newsletter 1/2007: Jugend und Partizipation

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2007Jugend und Partizipation ist das Thema des neuen IRIS Newsletters.
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren zu einem der jugendpolitischen Schwerpunktthemen geworden. Doch was heißt Partizipation? Wer partizipiert woran und wobei? Macht Partizipation einen Unterschied in Bezug auf soziale Integration? Wo ermöglicht Partizipation Teilhabe, wo ist sie legitimatorisches Feigenblatt dafür, dass die meisten Kinder und Jugendlichen von den sie betreffenden Entscheidungen ausgeschlossen sind? Mit diesen Fragen setzt sich der aktuelle IRIS-Newsletter mit dem Titel „Jugend und Partizipation – tatsächliche Beteiligung oder bürgerschaftliche Kosmetik?“ vor dem Hintergrund laufender und abgeschlossener Projekte auseinander.

Jugend und Partizipation: URBACT Young Citizens‘ Project

Geschrieben von AP am in Young Citizens' Project

Logo Young Citizens' ProjectBeteiligung von Jugendlichen ist inzwischen einer der Standards der Jugendpolitik in vielen Feldern. Dennoch bleiben viele Beteiligungsprojekte in den Ansätzen stecken, weil sich nur die ohnehin schon engagierten Jugendlichen beteiligen, oder schlafen nach kurzer Zeit wieder ein. Wie dies für den Kontext der Stadtentwicklung geändert werden könnte, untersuchte ein europäisches Städtenetzwerk im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative “URBACT”, bei der IRIS in Person von Axel Pohl als Thematischer Experte mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt war.

Foto Barbara Bumbarger

Barbara Bumbarger

Geschrieben von AP am in Ehemalige

Barbara BumbargerDiplom-Pädagogin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Schwerpunkte:
Übergänge in die Arbeit, Jugendliche mit Migrationshintergrund, Konzeptanalyse

Projektbeschreibung ZIP

Geschrieben von AP am in ZIP-EQUAL

Zukunftsorientierte interkulturellePersonalentwicklungsstrategien (ZIP)
Finanziert aus dem EQUAL-Programm der EU, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds.
Koordiniert wird das Projekt von BBQ gGmbH, Stuttgart.
Projektlaufzeit: 2006-2008

IRIS-Newsletter 2/2006: Praxisentwicklung in interkultureller Perspektive

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Newsletter Cover 2-2006Soziale Arbeit und Bildung sind auf differenzierte Analysen der Zusammenhänge zwischen Migration und Integration angewiesen. Deshalb hat sich in den Bereichen der Sozial- und Bildungsforschung eine hochdifferenzierte Debatte darüber entwickelt, mit welchen Konzepten angemessen auf die Tatsache reagiert werden kann, dass ein größer Anteil an Kindern und Jugendlichen über einen Migrationshintergrund verfügt.

Sibylle Walter

Geschrieben von AP am in Das Team

Foto Sibylle WalterDiplom-Pädagogin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Schwerpunkte:

Übergänge in die Arbeit, interkulturelle Praxisentwicklung

Projektbeschreibung Gender Mainstreaming

Geschrieben von AP am in Gender Mainstreaming AiB

Gender Mainstreaming in der Arbeitsintegration für Problemgruppen des regionalen Arbeitsmarktes
Von Januar 2002 bis Ende 2004 hat IRIS das Projekt „Zukunftsoffensive Gender Mainstreaming – eine Offensive zur Geschlechtergleichstellung in Verbindung mit der Arbeitsintegration für Problemgruppen des regionalen Arbeitsmarktes“ bei der Arbeits-Initiative in Backnang (AIB) begleitet.

IRIS-Newsletter 1/2006: Benachteiligte Jugendliche in Europa

Geschrieben von AP am in Aktuell, Newsletter

Cover Newsletter 1-2006Zukunfts- und Integrationschancen so genannter benachteiligter Jugendlicher sind nicht nur in Deutschland (z.B. Hartz IV, Situation an Hauptschulen), sondern auch auf europäischer Ebene ein zunehmend kontovers diskutiertes Thema. Sich damit auseinander zu setzen erlaubt zum einen, von den anderen zu lernen: Welche Maßnahmen werden angewandt, welche Wirkungen haben sie, aber auch – was heißt jeweils ‚benachteiligt‘? Zum anderen hat dieser politische Diskurs zunehmend Einfluss auf die Politik hierzulande – wenn auch eher indirekt. Immer wieder wird jedoch auf Erfolge anderer Länder verwiesen, deren Maßnahmen damit zum Modell ‚guter Praxis‘ erkoren werden. Die Aufwertung des Themas Integration benachteiligter Jugendlicher auf EU-Ebene ist eine Reaktion auf die wenig ermutigende Zwischenbilanz der Lissabon-Strategie, die feststellt, dass junge Frauen und Männer nicht oder nur geringfügig von Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik profitieren.

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